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Älter darf man werden - nur nicht alt!

Älterwerden ist die einzige Möglichkeit zu überleben !

Altersgrenze
Nach dem Schaffen ist es schwer,
ständig ist der Beutel leer.
Denn die Rente - trotz vieler Jahre -
nimmt uns noch die letzten Haare.
Auch der Fiskus beherrscht die Masche,
greift ungeniert in jede Tasche
und wer zum Schluss trotzdem noch kichert ->
hat sein Geld gut abgesichert!

Altwerden
ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt,
desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber um so weiter sieht man.
(Ingmar Bergmann)

Alt sein ist eine herrliche Sache,
wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.
(Martin Buber)

Alter ist kein Verdienst, man wird es von ganz alleine.

Alter ist nicht das Grau der Haare,
Alter auch nicht die Zahl der Jahre.
Alt ist, wer den Humor verliert
und sich für nichts mehr interessiert.

Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern.
(Coco Chanel [1883-1971]; franz. Modeschöpferin)

Alter schützt vor Torheit nicht.
nach Shakespeare, Antonius und Cleopatra

Ans Altsein gewöhnt man sich rasch,
viel langsamer ans Nicht-mehr-jung-Sein.

Das Alter als Abstieg betrachten ist genauso ungehörig,
wie in der Jugend nur ein Versprechen sehen.
Jedes Alter ist einer besonderen Vollkommenheit fähig.

Das Alter bringt nicht, 's kostet Zeit,
Weil das Suchen von Schlüsseln, Brille,
Brtieftasche das Leben langsamer fließen lässt.
(Bodo Braeuer)

Das Alter dieser Welt ist relativ,
denn für uns Menschen gibt es sie schon immer.
(Andreas Pommerencke)

Das Alter ist beschwerlich: noch mehr für die Jüngeren,
die mit ihm zu tun bekommen.
(Heinrich Mann [1871-1950]; dt. Schriftsteller)

Das Alter ist der unwichtigste Faktor,
wenn man einen Menschen als Freund gewinnen möchte.
(Frank K.Stöcker)

Das Alter ist ein Aussichtsturm.
(Hans Kasper, Revolutionäre)

Das Alter ist eine Maske, die uns das Leben aufzwingt.
Darunter sind wir immer die gleichen.
(Simone De Bouvoir)

Das Alter verklärt oder versteinert.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Das große Glück, noch klein zu sein,
sieht mancher Mensch als Kind nicht ein,
und möchte, dass er ungefähr,
so 16 oder 17 wär.
Doch schon mit 18 denkt er halt,
wer über 20 ist, ist alt.
Kaum ist die 20 knapp geschafft,
erscheint die 40 greisenhaft.
Und dann die 40, welche Wende,
die 50 gilt beinah' als Ende!
Doch nach der 50 peu a' peu
Schraubt man das Ende in die Höh'!
Die 60 scheint noch ganz passabel,
und erst die 70 miserabel!
Mit 70 aber hofft man still,
ich werde 80 - so Gott will.
Und wer die 80 überlebt,
zielsicher auf die 90 strebt.
Dort angelangt zählt er geschwind,
die Leute , die noch älter sind.
Doch hat die Mitte 90 man erreicht,
die Jahre, wo einen nichts mehr wundert,
denkt man mitunter: Na- vielleicht
schaffst du mit Gottes Hilfe auch die 100!"

Das Leben wird gegen Abend,
wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.
(Karl Julius Weber)

Das Puzzle
Die Kiste alt, total verstaubt
im Winkel hoch am Dach,
hat Schätze, die gar simpel sind,
doch auch ein kleines Fach.
Dort liegen sie ganz durcheinand
in einer alten Schachtel
die Puzzelteile klitzeklein,
geteilt in Viertel, Achtel.
Gedanken, die in frührer Zeit
verdrängt in feuchte Schatten,
verwandeln und verzaubern dich,
da sie mal Freude hatten.
So sieht man die Vergangenheit
in allen Farben leuchten,
und auch die Wehmut ist dabei,
wie Übermut und Lorelei.
(© Ingrid Riedl)

Das Schlechte an der heutigen Jugend ist,
dass man nicht mehr dazu gehört!
(Salvatore Dali)

Das Schlimmste am Älterwerden ist,
dass es einem zu einem Zeitpunkt erwischt,
an dem man eh nicht mehr so gut beieinander ist.

Der Anblick spielender Enkel schenkt das Vertrauen
in die Auferstehung im Leben.
(Bodo Braeuer)

Der Fleiß in deinen Jugendjahren
wird später gold´ne Früchte tragen.
Benütze schnell den Augenblick denn
vergang´ne Zeit kommt nie zurück.

Der Mensch ist wie ein guter Wein.
Er reift mit den Jahren
und wird immer wertvoller.
(Annette Andersen)

Die Alten
Wenn man jung ist und modern
möchte man natürlich gern
alles neu und umgestalten,
doch, wer meckert dann? Die Alten!
Will dynamische Ideen
endlich man verwirklicht sehen,
zieh'n sich sorgenvolle Falten;
ja, so sind sie, unsere Alten!
Krieg und Elend, Hungersnot;
manchen Freundes frühen Tod;
doch sie haben durchgehalten,
ja, das haben sie, die Alten!
Was sie unter Müh' und Plagen
neu erbaut in ihren Tagen,
wollen sie jetzt gern erhalten:
Habt Verständnis für die Alten!
Bändigt Eure jungen Triebe,
zeigt den Alten Eure Liebe,
lasst Euch Zeit mit dem Entfalten,
kümmert Euch um Eure Alten!
Wozu jagen, warum hetzen?
Nach den ewigen Gesetzen
ist die Zeit nicht aufzuhalten.
Plötzlich seid ihr dann die Alten!
Und in Euren alten Tagen
hört Ihr Eure Kinder klagen;
ach, es ist nicht auszuhalten,
immer meckern diese Alten!
Ja, des Lebens Karussell
dreht sich leider viel zu schnell;
drum sollten sie zusammenhalten,
all die Jungen und die Alten!
(Theodor Storm (1817-1888))

Die Alten ehre stets,
Du bleibst nicht ewig Kind,
sie waren, was du bist,
und du wirst, was sie sind.

Die Heiterkeit im Alter ist der Zuckerguss einer freien Seele.
(Bodo Braeuer)

Die Hilflosigkeit im Alter ist die Missionarin Gottes.
(Bodo Braeuer)

Die Jugend ist die Zeit der Saat,
das Alter erntet Früchte,
wer jung nicht, was er sollte, tat,
des Hoffnung wird zunichte.

Die Sonne lenkt ihre Strahlen in die goldenen Wipfel der Bäume
ich sitze am Fenster, schau hinaus und träume...
wie schön war meine Kinderzeit
mir so nah und doch so weit.
Kleine Probleme, kleine Sorgen,
nie die Frage "was kommt morgen"?
Vergänglich wie alles in der Natur,
Erinnerungen bleiben nur.
Ich bin nun nicht mehr klein,
jeder Tag kann der letzte sein.
Ich habe auf der Welt gelebt,
habe Spuren von mir gelegt,
werde ich eines Tages vergessen?
Erinnert sich keiner, dass ich hier gesessen?
Ein goldenes Blatt löst sich vom Baum,
führt mich zurück aus meinem Traum.
Wie unwichtig bin ich für die Welt,
die alle Schicksale in sich verborgen hält!
Und doch bin ich ein Stück von ihr,
egal wo ich bin : weit weg oder hier.
Die Natur und die Zeit erinnern sich,
an jeden Menschen, auch an mich.
(Marikka - Isabella Riemschneider - Stein)

Die Tragödie des Alters beruht nicht darin,
dass man alt ist, sondern dass man jung ist.
(Oscar Wilde)

Du wirst alt, wenn die Kerzen mehr kosten
als die Geburtstagstorte.
(Bob Hope)

Ein alter Mann, eine alte Frau sollten uns verehrungswürdig sein
wie Kathedralen. Wo keine Ehrfurcht vor dem Alter ist,
ist überhaupt keine Religion.
(Friedrich Georg Jünger)

Ein neues Jahr, ein neuer Traum,
der Wirlichkeit entspricht er kaum.
Doch würden wir sehr viel versäumen,
geläng' es nicht auch mal zu träumen.
(Elvira Christina Westphal)

Es gehört zu den vielen Merkwürdigkeiten des Lebens,
dass der Mensch umso bissiger wird, je weniger Zähne er hat.
(Stefan Heym)

Es ist nicht wichtig, wie alt man wird,
sondern, wie man alt wird.

Frauen altern nicht -
sie brauchen nur immer mehr Zeit für´s Schminken.
(Uschi Stiefler)

Hab ich auch Runzeln im Gesicht,
so vergesst doch bitte nicht,
auch ich war einmal jung an Jahren,
durft die erste Liebe erfahren,
hab durchlebt viel Leid und Glück,
schau auf ein langes Leben zurück.
Bin heut zittrig, bin heut alt,
am Stock such ich mir meinen Halt,
beim Essen geht mal was daneben,
doch meine Erfahrung kann ich euch geben!
Drum habt Nachsicht, liebe junge Leute
auch ihr seid mal alt, so wie ich heute!
(Marikka-Isabella Riemschneider-Stein)

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
(Rainer Maria Rilke)

Ich sah zurück auf die Scharen meiner Jahre
Und hörte ihre Schicksalschöre.
Ich blickte nach vorn
Und sah die Sonne Gottes steigen.
(Bodo Braeuer)

Ich wünschte mir, an meinem eigenen Grab stehen zu können.
Nur, um die Trauernden zu fragen,
wo sie in meinem Leben waren.

Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat.
(William Sommerset Maugham)

Im Alter versteht man besser, die Unglücksfälle zu verhüten,
in der Jugend, sie zu ertragen.
(Arthur Schopenhauer)

In der Jugend herrscht die Anschauung, im Alter das Denken vor.
Daher ist jene die Zeit für Poesie, dieses mehr für Philosophie.
(Arthur Schopenhauer)

Kaum warst du Kind, schon bist du alt,
Du stirbst und man vergisst dich bald !
Da hilft kein Betteln und kein lästern,
was heute ist, ist morgen gestern!

In´t hoge Öller
Kümmt de Minsch in´t hoge Öller,
is dat nich mehr so as sünst!
Mit de Wehdag ward dat döller
und du brukst de Dokterkünst.
Heel vergätlich is dien Brägen,
dünn un gries wor´n is dien Hoor,
Vullkost kanns nie mehr verdrägen,
ok dat Japsen fallt di swor.
Vunn de Tähn in´t Muul toon Bieten
sünd de meisten nich mehr echt,
in de Arms hest du dat Rieten,
mit dat Lopen is dat slecht.
Mit´t Gehür bi´n besten Willen
is dat nich mehr all to schön.
Vör de Oogen brukst du Brillen,
anners kannst du nix mehr sehn.
Band- un anner Scheibenkleister
martern di den oolen Rüch.
Ja Minsch, dien Glanztied is koppeister,
kümmt dien Läb´n nich mehr trüch!

Je mehr Kerzen deine Geburtstagstorte hat,
desto weniger Atem hast du,um sie auszublasen.
(Jean Cocteau)

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält,
Schönes zu erkennen, wird niemals alt werden.
(Franz Kafka)

Kein kluger Mensch hat jemals gewünscht, jünger zu sein.
(Jonathan Swift)

Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze.
(Karl Kraus)

Keine Kunst ist's, alt zu werden,
es ist Kunst, es zu ertragen.
(Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien I)

Langsam kommst du in die Jahre,
aber freu‘ dich ruhig darauf.
Hast du erst mal weiße Haare,
dann hört auch die Hetze auf.
Still schaust du zurück aufs Leben,
was so scheußlich schwer oft war,
aber bei der Rückschau eben
wird dir endlich dieses klar.
Denn Freude, Glück und frohe Stunden,
die das Leben manchmal bot,
hättest niemals du empfunden
ohne Leid und ohne Not.
Denn alles, was du einst erlitten,
hat nun plötzlich einen Sinn,
kommt das Alter angeschritten,
nimmst du alles lächelnd hin
was dich früher dazu brachte,
ganz verzweifelt oft zu sein.
Werde alt in diesem Sinne,
denn dann ist Alter Sonnenschein.

Lerne Alt zu werden mit einem jungen Herzen.
Das ist die Kunst.
(J.W. von Goethe)

Man leidet im Alter weniger an Erfahrungen, die man macht,
als an denen, die man nicht mehr machen kann.
(Karlheinz Deschner)

Man sollte nie einer Frau trauen,
die einem ihr wirkliches Alter verrät.
Eine Frau, die einem das erzählt,
würde einem auch alles andere erzählen.
(Oscar Wilde)

Man wird allzu früh alt und allzuspät klug.

Man wird nicht älter, nur die Erinnerungen nehmen zu.
(aus dem Ungarischen)

Man wird nicht älter, sondern besser.

Manchmal ist es besser, zum alten Eisen zu gehören,
als zum neuen Blech.
(Architekt Egon Eiermann, 1904 - 1970)

Meine Uhr
Ich trage, wo ich gehe,
stets eine Uhr bei mir;
wie viel sie geschlagen haben,
genau seh’ ich’s an ihr.
Es ist ein großer Meister,
der künstlich ihr Werk gefügt,
wenn gleich ihr Gang nicht immer
dem törichten Wunsche genügt.
Ich wollt, sie wär’ oft rascher
gegangen an manchem Tag:
ich wollt an manchem Tage,
sie hemmte den raschen Schlag.
In meinen Leiden und Freuden,
im Sturme und in der Ruh’
was immer geschah im Leben,
sie pochte den Takt dazu.
Sie schlug am Sarge des Vaters,
sie schlug an des Freundes Bahr’,
sie schlug am Morgen der Liebe,
sie schlug am Traualtar.
Sie schlug an der Wiege des Kindes,
sie schlägt, will’s Gott!, noch oft,
wenn bessere Tage kommen,
wie meine Seele es hofft.
Und ward sie manchmal träge,
und drohte zu stocken ihr Lauf,
so zog sie der Meister mir immer,
großmütig wieder auf.
Doch stände sie manchmal stille,
dann wär’s um sie geschehen,
kein anderer, als der fügte,
bringt die Zerstörte zum Gehen.
Dann müsst ich zum Meister wandern,
und ach der wohnt ja weit,
wohnt draußen jenseits der Erde,
wohnt dort in der Ewigkeit.
Dann gäb’ ich sie dankbar zurücke,
dann würd’ ich kindlich flehen:
„Sieh, Herr, ich hab nichts verdorben,
sie blieb von selber stehen!“
(Johann Gabriel Seidl)

Nach einer froh verlebten Jugend,
fängt langsam dann das Alter an.
Es wendet sich der Mensch zur Tugend,
weil er nicht mehr so sündigen kann.
Und was Natur und Zeit getan,
sieht so ein Aas als Besserung an.

Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke,
dass man älter wird.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Nimm`s crazy, du wirst nun mal älter!

Reifen und wachsen heißt, fähig werden,
mit dem Rhythmus zwischen Glück und Unglück umzugehen.
Reifen heißt, die immerwiederkehrende Bewegung
zwischen leicht und schwer,
zwischen oben und unten,
zwischen vor und zurück zu ertragen.
(Ulrich Schaffer)

Solange man neugierig ist, kann einem das Alter nichts anhaben.
(Burt Lancaster)

Tut ab heut weh der Zahn, der Bauch
Und Kopf und Füße machmal auch,
Nimm es hin, so wie es ist,
Weil du ab heut schon 70 bist.
Will der Kopf nicht mehr so recht
Und du fühlst dich schlapp und schlecht
Nimm es hin, so wie es ist,
Weil du ab heut schon 70 bist.
Schaun fremde Leute dann und wann
Dich seltsam von der Seite an,
Nimm es hin, so wie es ist,
Weil du ab heut schon 70 bist.
Schaust in den Spiegel du dann, echt,
Was du da siehst ist gar nicht schlecht.
Alles ist gut, so wie es ist.
Weil du abe heut erst 70 bist.
(Maria Gillmann)

Unser Respekt gilt in Wahrheit nie dem Alter,
sondern ausdrücklich dem Gegenteil:
dass jemand trotz seiner Jahre noch nicht senil sei.
(Max Frisch, Tagebuch 1966-1971)

Viele zeigen im Alter ihre vollkommensten Leistungen.
Nur die Pausen zwischen ihnen werden immer länger.
(Bodo Braeuer)

Von einem bestimmten Alte an
bereut man nur noch das,
was man nicht getan hat.
(A. Polgar)

Wenn alte Scheunen brennen, dann tun sie's lichterloh.

Wenn der Löwe altert, dann lauert er selbst am Mauseloch.

Wenn die Kette der Vergangenheit schwerer wiegt,
als ihre Zukunftserwartung, fangen wir an,
ihre Glieder zu vergolden.
(Bodo Braeuer)

Wenn du einmal älter bist
und diese Zeilen wieder liest,
wirst du sicherlich begreifen:
Güt' und Strenge führen zum Reifen!

Wenn du einst als Großmama
im Lehnstuhl sitzt mit Großpapa,
denk daran wie froh wir waren,
in den schönen Kinderjahren!

Wenn du einst in späten Tagen dieses Büchlein nimmst zur Hand,
denk daran, wie froh wir waren in der kleinen Schülerbank!

Wenn du mal als Großpapa
im Lehnstuhl sitzt mit Großmama,
dann denk doch bitte voller Glück an den,
der dir dies schrieb, zurück!

Wer in das Alter kommt,
darf ruhn.
Wer noch jung ist,
muss was tun.
Mache das, was du findst richtig!
Doch helfe deinen Kindern,
nur das ist wichtig!
(Heiner Brand)

Wer nicht alt werden will, muss jung sterben.

Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden,
wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.
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